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      <title>Nur Spaß? - Mobbing in der Schule</title>
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      <pubDate>Thu, 17 May 2012 20:09:04 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.wittekind.de/Wittekind/News/Eintrage/2012/5/17_Nur_Spa_-_Mobbing_in_der_Schule_files/ui%3D2%26ik%3Dc108fb5be4%26view%3Datt%26th%3D13759c70280faab7%26attid%3D0.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.wittekind.de/Wittekind/News/Media/object000_8.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:255px; height:157px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Uli Boldt informierte am Wittekind–Gymnasium über Ursachen und Handlungsperspektiven&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ungefähr 90 Interessierte trafen sich am Abend des 15. Mai im Pädagogischen Zentrum des Wittekind-Gymnasiums zu einem Vortrag  von Uli Boldt, Lehrer an der Martin-Niemöller-Gesamtschule in Bielefeld und bekannt für sein Engagement in der Jungenarbeit. Eingeladen hatte die Eltern-und Lehrerinitiative „Anti-Mobb“ am Wittekind-Gymnasium in Kooperation mit der Familienbildungsstätte Parivital. Der Verein der Freunde, Förderverein des Wittekind-Gymnasiums, hatte durch seine finanzielle Unterstützung diese Veranstaltung ermöglicht.&lt;br/&gt;Herr Boldt gab zunächst einige wichtige Informationen über das Phänomen Mobbing. Unterschiedliche Untersuchungen zeigen, dass Jungen sowohl als Täter als auch als Opfer deutlich häufiger vom Mobbing betroffen sind als Mädchen. Die Hauptphase liegt in der Zeit der Pubertät. Mobbing findet in allen möglichen Erscheinungsformen statt und hat für das Opfer oft gravierende psychische Folgen. Da die Vorfälle sich meist außerhalb der Unterrichtszeit abspielen, können Lehrkräfte sie nicht unmittelbar wahrnehmen. Daher ist ein offensiver Umgang der Schule mit dem Problem und eine erhöhte Aufmerksamkeit für das soziale Miteinander in der Klasse besonders wichtig. Herr Boldt fand hier lobende Worte für das Wittekind-Gymnasium, das mit seiner „Anti-Mobb“ Gruppe eine der wenigen Schulen im ganzen Bundesgebiet sei, die in dieser Form sowohl gezielte Intervention in akuten Fällen anbiete als auch in breitem Umfang präventiv arbeite.&lt;br/&gt;Der Referent ging auf Ursachen für Mobbing ein und beschrieb die unterschiedlichen Rollen der Beteiligten. Er räumte auch mit einigen gängigen Meinungen zum Thema Mobbing auf. So können Kinder diese Konflikte nicht selbst regeln, sondern Erwachsenen müssen das Opfer unterstützen und den Tätern Grenzen aufzeigen. Auch ist Mobbing als Problem schon immer aktuell gewesen und kein momentanes Modethema.&lt;br/&gt;Aus seiner umfangreichen beruflichen Erfahrung konnte Herr Boldt den Zuhörern praktische Handlungsmöglichkeiten aufzeigen. Aufmerksamkeit für Warnsignale, Stärkung für die Betroffenen, Austausch mit anderen Eltern oder Lehrern und ggf. die Anwendung erprobter Interventionskonzepte wurden als einige Strategien genannt. Besonders wichtig erachtete der Referent aber die präventive Arbeit in den Familien und Schulen.&lt;br/&gt;Im Anschluss an den Vortrag fand ein lebhafter Austausch mit Herrn Boldt und bei den Zuhörern untereinander statt. Mitglieder der „Anti-Mobb“ Gruppe erläuterten, wie am Wittekind-Gymnasium bei Mobbing vorgegangen wird. Persönliche Erfahrungen und fachkompetente Beiträge haben so diesen informativen Abend abgerundet.</description>
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      <title>Den Frühling begrüßt</title>
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      <pubDate>Sat, 31 Mar 2012 21:09:21 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.wittekind.de/Wittekind/News/Eintrage/2012/3/31_Den_Fruhling_begrut_files/nwpict%7Enwdc-642egef2qpc5kuy9hxg.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.wittekind.de/Wittekind/News/Media/object000_7.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:255px; height:157px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Neue Westfälische&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;von Sarah Shedid Attifa&lt;br/&gt;Lübbecke. Beimäßig passendem Frühlingswetter haben alle Beteiligten des alljährlichen Kammerkonzertes auf Gut Renkhausen mit viel Können und Enthusiasmus das Publikum verzaubert. Unter dem Motto „Frühling. Verheißung, Vergnügen, Verliebtheit“ wurden diesmal nicht nur musikalische Stücke, sondern auch literarische Beiträge zum Besten gegeben.&lt;br/&gt;Die mitwirkenden Musiker Simon Obermeier (Klavier), Constantin Auerswald (Klavier) und Charlotte Strenger (Cello) – alle drei sind Stipendiaten der Stiftung der Sparkassen Minden-Lübbecke – sowie Julian Haake (Cello) aus Bad Oeynhausen bestachen vor allem durch ihre künstlerische Leistung auf hohem Niveau und eine – trotz des jungen Alters – ganz selbstverständliche Bühnenpräsenz. Da wurden Stücke von Liszt, Chopin und Schumann im Duett oder Solo fehlerlos vorgetragen und als mehrere Minuten langen Kompositionen schon mal ohne einen einzigen Blick aufs Notenblatt gespielt.&lt;br/&gt;Neu war dieses Jahr die Zusammenarbeit mit den Literaturkursen des Wittekind-Gymnasiums Lübbecke&lt;br/&gt;unter der Leitung von Jessica Stefener und Edda Solinski. Abwechselnd mit den musikalischen Werken brachten die Nachwuchsdichter Sven Lübbert, Antonia van Zütphen, Sabrina Scheuermann, Marvin Kerner und Tim Hammer poetische Gedanken zur Jahreszeit und damit zu zusammenhängenden Themen wie der Schönheit der Natur und der Liebe zum Ausdruck. Durch das Programm, und dabei selbst einige Texte vortragend, führten Lisa Hagemeier und Philip Franki. Neben tiefschürfenden Zitatenvon Goethe und Schiller wurden vor allem ganz persönliche Arbeiten der Schüler mit viel Leidenschaft und einer gehörigen Portion Witz und Charme präsentiert.&lt;br/&gt;Mit frühlingshaften, bunten Halstüchern und Hüten geschmückt, brachten sie das Publikum mit einem Sketch zwischen Winter und Frühling oder Lösungsansätzen für die komplizierte Liebesbeziehung zwischen Männern und Frauen zum Schmunzeln. Liebe, so philosophierte Tim Hammer, sei nun mal wie Poesie und mit wissenschaftlichen Methoden nicht ergründbar.&lt;br/&gt;Das gelungene Konzert, für das ein halbes Jahr geprobt wurde, wurde mit viel Applaus der Zuschauer bedacht. Die Zusammenarbeit mit den Literaturkursen habe das Programm erfrischend bereichert, zog auch Obermeier ein positives Fazit. Jetzt muss der Frühling nur noch kommen. &lt;br/&gt;Schon seit Jahren veranstaltet der Verein „Herrenhäuser &amp;amp; Parks im Mühlenkreis“ Konzerte, um heimischen Künstlern eine Auftrittsplattform zu bieten und gleichzeitig lokalem Publikum diese Talente zugänglich zu machen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Recyceln von alten Handys!</title>
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      <pubDate>Wed, 28 Mar 2012 10:55:17 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.wittekind.de/Wittekind/News/Eintrage/2012/3/28_Recyceln_von_alten_Handys%21_files/Politik_1.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.wittekind.de/Wittekind/News/Media/object000_7.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:255px; height:157px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;In der Dritten Welt arbeiten viele Kinder auf Mülldeponien und versuchen dabei auch, aus alten Handys die Wertstoffe zu entfernen. Bei dieser gefährlichen Arbeit kommen sie immer wieder mit Schadstoffen in Berührung ,die schwere Folgen für ihre Gesundheit haben können und teilweise zu Schäden für ihr gesamtes Leben führen!         &lt;br/&gt;Das wollen wir, die 5c, ändern! Wir wollen die Handys ohne Kinderarbeit recyceln lassen.Und Du? Hiermit geben wir dir die Möglichkeit, über uns eines der zahlreichen alten Handys, die in deutschen Haushalten ungenutzt lagern, entsorgen zu lassen. Diese wiederum schicken wir an eine Firma in Deutschland, die sie fachgerecht recyceln lässt. &lt;br/&gt;Den Gewinn spenden wir für die Umwelt und an ein Projekt für Kinder in Afrika. &lt;br/&gt;Bis Wann?:    Bis zum 01.06.12 &lt;br/&gt;Wie?:	  Lege deine alten Handys (sie müssen nicht         funktionstüchtig sein) einfach in die dafür vorgesehenen Kisten in der Cafeteria, in der Bibliothek und im Sekretariat.&lt;br/&gt;	Vergiss nicht deine SIM und Speicherkarte zu entfernen. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Falls du noch Fragen hast, wende dich einfach an die 5c (Klassenzimmer:257) oder an Frau Jeske                                          &lt;br/&gt;</description>
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      <title>Turnwettkamp der 5. Klassen</title>
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      <pubDate>Mon, 26 Mar 2012 07:34:53 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.wittekind.de/Wittekind/News/Eintrage/2012/3/26_Turnwettkamp_der_5._Klassen_files/PR_Turnwettkampf%2011.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.wittekind.de/Wittekind/News/Media/object001_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:255px; height:157px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Von Paula-Marie Dröger&lt;br/&gt;Am 8. März 2012 fand der jährliche Turnwettkampf der 5. Klassen statt. Die Klassen 5a, b, c und d nahmen daran teil. Das Programm konnte sehr vielseitig gestaltet werden, da die große Sporthalle in der Mitte geteilt wurde. Auf der kleineren Hälfte fand der eigentliche Turnwettkampf statt, auf der anderen spielten zwei Klassen gegeneinander Völkerball und eine Klasse bereitet sich auf das bevorstehende Turnen vor. Außer den vier Lehrerinnen und Lehrern  Carmen Büschenfeld, Silke Horst, Edda Solinski und Bernard Stein halfen die Schüler der Klasse 8a den Wettkampf zu organisieren. Jede Klasse bekam zwei bis drei Betreuer, die die fleißigen Turner zu ihren jeweiligen Stationen begleiteten. Laurenz und Diana, zwei Schüler der Klasse 5d, gaben uns ein kleines Interview. Sie berichteten von ihren Vorkenntnissen aus dem Turnverein. Selbstverständlich hatte nicht jeder Schüler so viele Erfahrungen, wie unsere Interviewpartner, aber dennoch hat es allen Spaß gemacht. Die Bewertung der turnerischen Leistungen der Kinder wurden von jeweils einem Lehrer und einem Schüler durchgeführt. Das Lehrer-Schüler-Duo mit Carmen Büschenfeld und Madline Ehrentraut bewerteten die Mädchen. Die Jungen wurden von Edda Solinski und Justus Surberg bewertet. Die beiden Schüler haben ebenfalls viel Turnerfahrung und können somit die Leistungen der Schüler und Schülerinnen gut einschätzen. Auch die Auswertung der Punkte wurde von den Helfern übernommen, sodass die Lehrer den vier Mädchen - Martje, Alida, Luisa und Jasmin - nur über die Schulter schauen mussten. Das Rechnungsteam war dafür zuständig die Bewertung eines Einzelkämpfers und einer Klasse zu berechnen. Nachdem alle Klassen vorgeturnt hatten, fand die turnusgemäße Staffel statt. Auch die Leistung, die bei dieser von den Schülern erbracht wurden, wurde in die Klassenwertung mit einbezogen. Letztendlich gewann die Klasse 5c, die Klasse 5b erkämpfte sich einen zweiten Platz, die 5d gewann die Bronzemedaille und die 5a erlangte einen ehrenhaften vierten Platz. </description>
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      <title>Berufsnavigator am Wittekind-Gymnasium</title>
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      <pubDate>Mon, 26 Mar 2012 07:32:59 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.wittekind.de/Wittekind/News/Eintrage/2012/3/26_Berufsnavigator_am_Wittekind-Gymnasium_files/PR_7208.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.wittekind.de/Wittekind/News/Media/object000_7.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:254px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Von Luisa Windhorst und Laura Gauselmann Wie geht es nach der Schule weiter? Wie sieht meine Zukunft aus?Fragen, die sich jeder Schüler in seiner Schullaufbahn sicher schon einmal gestellt hat. Vom 12. bis 15. März wurden die Antworten auf diese Fragen für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 11 und 12 des Wittekind-Gymnasiums ein wenig klarer. Dies geschah in Form des Berufsnavigators, eine Initiative der Volksbank Minden-Lübbecke und der Agentur für Arbeit, für dessen Equipment die gewöhnlichen Schulbänke in einigen Klassenräumen weichen mussten. Die Klassenzimmer verwandelten sich binnen weniger Stunden in technisch ausgestattete Beratungsräume, welche sowohl für die gegenseitige Bewertung unter den Schülern als auch für die anschließende Auswertung des Testverfahrens zur Verfügung standen. Innerhalb der sogenannten „peer groups“, bestehend aus drei bis fünf Schülern, stellte sich zunächst jeder der kritischen Bewertung der Mitschüler. Voraussetzung für ein optimales Testergebnis war dabei vor allem der vertraute und ehrliche Umgang untereinander. Die zu bewertenden Kategorien zielten auf die Stärken der Teilnehmer ab, wobei insgesamt 35 Kompetenzen, darunter zum Beispiel die Sprachbegabung, die Führungsfähigkeit oder der soziale Umgang, von den übrigen Gruppenmitgliedern benotet wurden. Der nächste Schritt bestand in der gezielten Auswertung der individuellen Stärkenprofile innerhalb der „peer groups“. Fachkundige Berater unterstützten diese durch Berufsvorschläge. Dabei wurden die durch Computer ermittelten Berufsempfehlungen während des Beratungsgespräches diskutiert und auf die Interessen der Schüler abgestimmt. „Uns wurde eine große Bandbreite an Berufen geboten“, befand Franziska Niermann, deren Stärkeprofil für sie den Abschluss Bachelor of Engineering vorsah. Der Teilnehmer Matthis Voegeding bewertete das Verfahren insgesamt ebenso als positiv, jedoch seien die Kompetenzen zu allgemein gewählt. Auch Mario Eversmeier betrachtete den Berufsnavigator als „eine gute Möglichkeit, sich auf dem Arbeitsmarkt neu zu orientieren“. </description>
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      <title>„Es war doch nur Spaß!“ Mobbing unter Jungen</title>
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      <pubDate>Wed, 21 Mar 2012 08:08:40 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.wittekind.de/Wittekind/News/Eintrage/2012/3/21_Es_war_doch_nur_Spa%21_Mobbing_unter_Jungen_files/ulrichboldt.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.wittekind.de/Wittekind/News/Media/object000_6.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:254px; height:143px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Am Mittwoch, 15. Mai um 19.30 Uhr referiert Uli Boldt im Wittekind-Gymnasium, Ziegeleiweg 14 in Lübbecke zum Thema: Mobbing unter Jungen. &lt;br/&gt;	Fast jeden Tag berichtet mindestens eine deutsche Zeitung über Mobbing. Einige Menschen sprechen in diesem Zusammenhang schon von einer Modeerscheinung. Andere erinnern sich an eigene Schulerfahrungen, die geprägt waren von der Ausgrenzung einzelner Schüler. Schon längst ist folgendes Szenario keine Seltenheit in deutschen Schulen: Ein Junge ohne Markenjacke schlendert über den Schulhof und wird von anderen Kindern aufgrund seiner Kleidung gehänselt. Was hier als harmloses Hänseln abgetan werden könnte, über das sich der Betroffene eigentlich hinwegsetzen müsste, trifft das Kind oder den Jugendlichen in Wahrheit mit voller Wucht. Mobbing stellt die Psyche der betroffenen Schüler auf die Probe und führt nicht selten zu einer nachhaltigen Schädigung. Das kann soweit gehen, dass Mobbing in der Schule in eine Angst vor der Schule mündet.&lt;br/&gt;	Uli Boldt ist Hochschullehrer in Bielefeld und Autor des Buches „Ich bin froh, dass ich ein Junge bin“. Mobbing ist nicht neu, so Boldt, es ist ein Gruppenphänomen, das häufig in gleichgeschlechtlichen Gruppen beginnt und sich dort ausbreitet, weil einzelne Jugendliche nicht unbeteiligt bleiben können oder wollen. Welche Ursachen hat Mobbing unter Jungen und welche Handlungsperspektiven gibt es für Eltern und Lehrer? Der Vortrag wird mit anschaulichen Beispielen zeigen, dass Mobbing-prävention in der Schule dann erfolgreich sein kann, wenn Lehrkräfte Mobbing nicht übersehen und zusammen mit den Jugendlichen klare Regeln im Ungang untereinander entwickeln.&lt;br/&gt;	Zu dem Vortrag laden ein die antimobb-Gruppe und der Förderverein des Wittekindgymnasiums in Kooperation mit der PARIVital Familienbildung.&lt;br/&gt;	Weitere Informationen bei PARIVital, Bahnhofstr. 29a, Lübbecke, Tel. 05741/342431 oder &lt;a href=&quot;http://www.parivital.org/&quot;&gt;www.parivital.org&lt;/a&gt; &lt;br/&gt;</description>
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      <title>Bericht über den Schüleraustausch des Wittekind-Gymnaisum mit dem Gymnasium Nr. 1 in NOwosibirsk</title>
      <link>http://www.wittekind.de/Wittekind/News/Eintrage/2012/3/9_Bericht_uber_den_Schuleraustausch_des_Wittekind-Gymnaisum_mit_dem_Gymnasium_Nr._1_in_NOwosibirsk.html</link>
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      <pubDate>Fri, 9 Mar 2012 09:50:04 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.wittekind.de/Wittekind/News/Eintrage/2012/3/9_Bericht_uber_den_Schuleraustausch_des_Wittekind-Gymnaisum_mit_dem_Gymnasium_Nr._1_in_NOwosibirsk_files/Gruppenbild.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.wittekind.de/Wittekind/News/Media/object000_6.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:254px; height:97px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Von Sabine Sewing &lt;br/&gt;„Warum um Himmelswillen nach Sibirien?“ – Solche und ähnliche entsetzte Fragen aus dem Freundeskreis mussten sich einige Eltern anhören, deren Töchter und Söhne an dem 10-tägigen Schüleraustausch des Wittekind-Gymnasiums Lübbecke mit dem Gymnasium Nr. 1 in Nowosibirsk teilnahmen. &lt;br/&gt;Am 9. Februar 2012 machte sich eine Gruppe von 13 Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 9 und 10 unter der Leitung der Russisch-Lehrer Sabine und Klaus Sewing auf den weiten Weg Richtung Osten: 7 Stunde Flugzeit mit einem Zwischenstopp in Moskau standen den Reisenden bevor. Schon an Bord der Aeroflot-Maschine bot sich eine erste Gelegenheit, die während der Vorbereitungstreffen bzw. im ersten Halbjahr des Russisch-Kurses in Jahrgang 10 erworbenen Sprachkenntnisse anzuwenden: Auf die Frage der Stewardessen nach „mjaso“ oder „ryba“ wählten die SchülerInnen ihr Essen (Fleisch oder Fisch) aus und bedankten sich mit einem freundlichen „spasibo“. &lt;br/&gt;Um kurz nach Mitternacht nach mitteleuropäischer Zeitrechnung gingen die Lübbecker in Nowosibirsk von Bord und wurden dort – am frühen Morgen nach Ortszeit – von eisigen -20 Grad Außentemperatur und freudig wartenden Gastfamilien begrüßt. &lt;br/&gt;Es folgte eine Woche voller Erlebnisse und Eindrücke: Die SchülerInnen erfuhren die sprichwörtliche sibirische Gastfreundschaft in den Familien, die sie mit Köstlichkeiten der russischen Küche verwöhnten, auf ausreichend warme Verpackung von Ohren, Händen und Füßen achteten und alles daran setzten, ihren Gästen die Highlights der sibirischen Metropole zu zeigen. Nowosibirsk, mit ca. 1,7 Millionen Einwohnern die drittgrößte Stadt Russlands, hat dabei einiges zu bieten: Ein russlandweit berühmtes Opern- und Balletttheater, einen modernen Zoo mit vielen seltenen Tierarten, einen ständigen Zirkus und natürlich zahlreiche Möglichkeiten, sich im Schnee auszutoben. Neben Schlittschuhfahren unter freiem Himmel, Skilanglauf im Park oder Snowboarden auf einer Piste oberhalb des – natürlich gefrorenen – Flusses Ob zählte ein Besuch des „Schneestädtchens“ zu den größten Attraktionen. Von Januar bis März können hier jedes Jahr von Künstlern aus Eisblöcken gefertigte Gebäude bewundert und auch begangen werden, wobei von mehreren Türmen viele Meter lange, in Eis gegossene Rutschbahnen unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade herabführen. &lt;br/&gt;Ein Höhepunkt der Reise war sicher der zweitägige Aufenthalt in einem „Lager“ – einem Camp, bestehend aus mehreren Häuserblöcken ähnlich einer einfachen Jugendherberge. Hier - ca. 100 km außerhalb der Großstadt, am Ufer des riesigen Ob-Stausees – hatten die deutschen und russischen Teilnehmer des Austausches bei einem „Länderabend“ mit anschließender Disco, Aktivitäten im Schnee und Gesprächen in verschiedenen Sprachen reichlich Gelegenheit einander besser kennenzulernen. Hier begann auch die Arbeit in gemischten Kleingruppen an Projektthemen aus Bereichen des Alltagslebens, wie „Wohnen“, „Arbeiten“, „Erholung“ . &lt;br/&gt;Diese wurde nach der Rückkehr in die Stadt an der Schule fortgesetzt, wobei die deutschen SchülerInnen durch Teilnahme am Unterricht auch einen Einblick in das russische Schulsystem gewannen. &lt;br/&gt;Zur Präsentation der Arbeitsergebnisse hatte die Schule zwei lokale Fernsehsender geladen, die Interviews mit den deutschen Gästen und Ausschnitte der Darstellungen auf der Bühne der Schulaula aufzeichneten. In vielen Gastfamilien wurden am letzten Abend daher besonders aufmerksam die Nachrichten verfolgt: Kurz nach dem Bericht über einen Besuch Putins in Nowosibirsk wurde der Beitrag über den deutsch-russischen Schüleraustausch gesendet. &lt;br/&gt;Beim Abschied am Flughafen flossen auf beiden Seiten Tränen und nur die Aussicht, dass die russischen Gastgeschwister schon im April zum Gegenbesuch nach Lübbecke kommen, brachte etwas Trost. &lt;br/&gt;Rückblickend können sowohl die Lübbecker Eltern als auch SchülerInnen die eingangs formulierte Frage nur belächeln, denn sie sind sich einig: „Der Sibirien-Austausch ist auf jeden Fall weiterzuempfehlen“. &lt;br/&gt;</description>
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      <title>Musik, die Brücken schlägt</title>
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      <pubDate>Wed, 29 Feb 2012 07:50:14 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.wittekind.de/Wittekind/News/Eintrage/2012/2/29_Musik,_die_Brucken_schlagt_files/PR_1331_kl.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.wittekind.de/Wittekind/News/Media/object000_6.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:255px; height:98px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Jungen Musiker der Brookfield Community School aus Fareham bei Southampton in England besuchten Schülerinnen und Schüler des Lübbecker Wittekind-Gymnasiums&lt;br/&gt;Für junge Menschen ist Musik eines der effektivsten Mittel, um mit anderen Menschen zusammenzukommen und kulturelle Brücken zu schlagen – aus der Sicht der Musiklehrer und -lehrerinnen der Brookfield Community School aus Fareham bei Southampton sogar ein besseres als jedes Sprachenaustauschprogramm.&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;So starteten 32 englische Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 11 und 16 sowie ihre 6 Begleiter, alle Musiker, Sängerinnen und Solistinnen des schulischen  Blasorchesters, der Jazz-Band und der Dixieband ihren zweiten Musikaustausch mit den Musikgruppen des Wittekind-Gymnasiums, um vom 11.02. bis zum 15.02.2012 in Lübbecke zu musizieren und sich kennenzulernen.&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;„Es ging natürlich nicht nur um Musik, sondern auch um den Kontakt zu den deutschen Gastfamilien. Als Teil des Programmes gab es z.B. auch Besuche im h2o in Herford und im Besucherbergwerk von Porta-Westfalica sowie einen Stadtbummel in Bielefeld. Highlights waren aber sicherlich die  Konzerte der Musiker der Brookfield Community School in der Nettelstedter Kirche am Sonntagnachmittag  und im Pädagogischen Zentrum des Wittekind-Gymnasiums am Dienstagabend, an dem auch die Jugendlichen von unserer Schule beteiligt waren,“ berichtete Musiklehrer Ralf Pretzer, der den Austausch von deutscher Seite aus leitet.&lt;br/&gt; Das Abschlusskonzert im Wittekind- Gymnasium war auch für viele der beteiligten Schülerinnen und Schüler ein tolles Erlebnis. Bei Superstimmung wurden Stücke wie  „Hello Dolly” , “I've got a New Baby”, „Rhythm Explosion“ (von Jan Ceulemans)&lt;br/&gt;, „Adagio” oder “The A Team” (bearbeitet von Frank Bernaerts)  vorgetragen, vom Blasorchester aber auch Renaissancestücke, vom Chor „We Will Rock You“ (von Queen) und von den Soisten z.B. „Jar of Hearts” (von Christina Perri). Das abschließende, von den Gastfamilien zubereitete üppige Büffet lud dann noch einmal zu letzten Gesprächen ein und war ein krönender Abschluss der gemeinsamen Zeit, die alle deutschen Jungendlichen und ihre Lehrer sowie die neugewonnenen englischen Freunde als sehr positiv empfanden und für die sich die Gäste herzlich bedankten.&lt;br/&gt;„Ich fand den Besuch fantastisch! Ich bin sehr froh, dass ich daran teilgenommen habe, weil es mir so viel Spaß gemacht hat. Meine Familie war sehr lieb und ich fühlte mich sehr gut aufgehoben. Sie haben meinen Aufenthalt toll gemacht. Ich habe es sehr geschätzt, Leute aus einem anderen Land kennen zu lernen. Musik ist eine tolle Weise, Bindungen aufzubauen, und es war gut, im Konzert mit unseren deutschen Freunden zu spielen. Ich bin sicher, dass ich diese Freunde und den Besuch nie vergessen werde“, sagte die vierzehnjährige Sarah Crooks, ähnlich wie viele der anderen englischen Jungendlichen. Somit war die Mission des musikalisch-kulturellen Brückenschlags in jeder Hinsicht geglückt und wird mit einem geplanten Gegenbesuch der Wittekind-Musiker am Ende dieses Jahres fortgesetzt. </description>
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      <title>Talente zeigen Ihr Können</title>
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      <pubDate>Mon, 6 Feb 2012 08:40:27 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.wittekind.de/Wittekind/News/Eintrage/2012/2/6_Talente_zeigen_Ihr_Konnen_files/c5a5ce0c74.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.wittekind.de/Wittekind/News/Media/object000_6.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:255px; height:157px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Westfallen Blatt&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Von Erwin Eisfeld&lt;br/&gt;Lübbecke (WB). Um ein kammermusikalisches Glanzlicht zu setzen, bedarf es nicht in jedem Fall der Verpflichtung namhafter Größen der Szene. Den Beweis dafür wollen junge Nachwuchstalente aus Lübbecke am 17. März mit ihrem Konzert auf Gut Renkhausen antreten.&lt;br/&gt;Seit mittlerweile 20 Jahren gibt es die beliebte Reihe »Kammerkonzerte in Herrenhäusern und Parks im Mühlenkreis«. Unter dem Titel »Frühling – Verheißung, Vergnügen, Verliebtheit« präsentieren sich in diesem Jahr Stipendiaten der Stiftung der Sparkasse Minden-Lübbecke zur Förderung von Kunst und Kultur in der Kammermusikreihe des Kreises. Die Pianisten Simon Obermeier und Constantin Auerswald werden im Duo mit den Cellisten Julian Haake und Charlotte Strenger – allesamt mit Auszeichnungen hoch dekoriert, zuletzt als Sieger bei »Jugend musiziert« in Bielefeld – Musik von Liszt, Beethoven, Chopin, Scharwenka und Schumann spielen.&lt;br/&gt;Eingerahmt werden die musikalischen Beiträge mit Gedichten und eigenen literarischen Texten zum Thema Frühling durch die Schüler und Schülerinnen der Literaturkurse 11 und 12 des Wittekind-Gymnasiums. Unter der Leitung von Edda Solinski und Jessica Stefener werden die Schüler die Stimmungen Vergnügen, Verheißung und Verliebtheit mit Texten thematisieren.&lt;br/&gt;»Einen entsprechenden Rahmen für die jungen Künstler und Künstlerinnen bietet der Verein Herrenhäuser und Parks im Mühlenkreis«, kündigt Sparkassen-Stiftungsvorstandsmitglied Volker Böttcher das Klangereignis an. Hausherr Georg-Henrik Warneke stellt für dieses Konzert den 140 Gäste fassenden, historischen Saal von Gut Renkhausen bereit.&lt;br/&gt;Vor allem jungen Talenten aus der Region ein Podium zu bieten und sich dafür den Charme alter Landsitze und Schlossanlagen zunutze zu machen, das zeichnete »Kammermusik in Schlössern und Herrenhäusern seit Start der Veranstaltungsreihe 1992 aus, sagte Ursula Katharina Gräfin von Schwerin-Krukemeyer bei der Vorstellung des Konzert gestern in der Sparkasse in Lübbecke. »Es ist eine große Freude mitzuerleben, wie sich junge Menschen auf ihre Karriere vorbereiten«, sagte die Gräfin.&lt;br/&gt;Nach einer Präsentationsphase etablierter, hochrangiger Ensembles und Solisten, auch bei Open-Air-Konzerten in den Schlossgärten, wolle man jetzt »zu den Wurzeln zurückkehren«, sagte Landrat Dr. Ralf Niermann. Nicht zuletzt auch aus Kostengründen, wie Rainer Riemenschneider vom Kreis anmerkte. Daher sei das Konzert am 17. März als Auftakt der Kammermusikreihe zu sehen. Weitere würden folgen, seien aber noch nicht terminiert, ließen Gräfin von Schwerin-Krukemeyer und Elisabeth Freifrau von der Recke wissen.&lt;br/&gt;Die besonders erfreuliche Entwicklung herausragender Nachwuchstalente in Lübbecke, dank der ausgezeichneten Arbeit der Musikschule Pro Musica und Kirchenkreiskantor Heinz-Hermann Grube, würde mit dem Auftakt in die Kammermusikreihe gewürdigt. Durch ihre Kooperation möchte die Veranstaltungspartner Kreis Minden-Lübbecke, Stiftung der Sparkasse und Verein Herrenhäuser und Parks die jungen Ausnahmekünstler im Mühlenkreis dem Stammpublikum der Kreiskonzerte und den zahlreichen Kulturinteressierten in der Region präsentieren und dabei die jungen Talente in der Weiterentwicklung ihres künstlerischen Potentials unterstützen. »Wir möchten ihnen Bühnenerfahrung ermöglichen und ihren Werdegang begleiten«, sagte Landrat Niermann.&lt;br/&gt;Der Kartenvorverkauf für das Frühlingskonzert am Samstag, 17. März, um 20 Uhr auf Gut Renkhausen, beginnt heute. Eintrittskarten (Erwachsene zwölf Euro, Jugendliche sechs Euro) sind in der Bücherstube Lübbecke, dem Wittekind-Gymnasium Lübbecke, im Haus des Gastes im Kurpark Bad Holzhausen erhältlich. Karten zurücklegen lassen kann man sich auch im Bürgerservice im Kreishaus in Minden.</description>
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      <title>Wittekind dominiert</title>
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      <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:58:24 +0100</pubDate>
      <description>Gleich vier Titel gingen in Espelkamp bei den Kreismeiesterschaften der Schulen im Basketball an das Wittekind-Gymnaisum Lübbecke.&lt;br/&gt;Einmal (Jungen B) war das Gymnasium Rahden erfolgreich, und bei den Mädchen B blieb das Ratsgymnasium Minden ohne Gegner, da das Kant-Gymnasium Bad Oeynhausen zurückzog. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Jungen A: 1. Wittekind-Gymnasium Lübbecke&lt;br/&gt;Jungen B: Wittekind-Gymnaisum nicht angetreten&lt;br/&gt;Jungen C: 1. Wittekind-Gymnasium Lübbecke&lt;br/&gt;Jungen D: 1. Wittekind-Gymnaisum Lübbecke&lt;br/&gt;Mädchen A: 1. Wittekind-Gymnasium Lübbecke&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Mindener Tagesblatt vom 20.01.2012&lt;br/&gt;</description>
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