Nachmittage in Chemie- und Physik-Räumen verbringen? Das kann Spaß machen!
Bei der diesjährigen Internationalen JuniorScienceOlympiade (IJSO) galt es Aufgaben zu Themen um die Giftwirkung von Chemikalien auf biologische Systeme, die Verteilung von Stoffen in verschiedenen Lösemitteln und schließlich einen „Schuss“ eines Pfeils zu untersuchen. Am Beispiel von Kressezucht mit steigendem Salzgehalt, Verteilung von Pflanzenfarbstoff in Öl und Wasser sowie dem Bau eines Katapults mit Gummibändern, Hölzern und Zielscheiben tüftelten und werkelten dieses Jahr drei Schüler aus dem Jahrgang 7 mit wechselndem Eifer. So war das Durchhaltevermögen nicht bei allen gleich ausgeprägt, wenn auch der Spaß an den Einzelnachmittagen nicht zu kurz kam.
Schließlich gab aber Zain Mehana aus der Klasse 7a seine Zusammenstellung zu den geforderten Fragestellungen ab und zeigte damit, dass er eine Experimentierreihe regelmäßig fortführen und protokollieren konnte, Beobachtungen auch an kleinen Veränderungen wahrnahm – wo ist nun das Orange des Möhrenfarbstoffes hin? – und mit Geduld und Durchhaltevermögen sein Katapult „Marke Eigenbau“ verschiedenen Anforderungen erfolgreich stellen konnte.
Nachdem wir letztes Jahr Horia Matei Orasteanu, Evelina Fischer und Lora Klassen der jetzigen Klasse 8c die Teilnahmeurkunde zum Wettbewerb überreichen konnten, freuen wir uns, dass wir Zain dieses Jahr mit der Urkunde zur Teilnahme an der IJSO 2026 ehren dürfen!
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