HOPE - Human Opportunities for Peace in Europe

Unsere „strategische Schulpartnerschaft“ 2017 – 2019 heißt  HOPE für „Human Opportunity for Peace in Europe“. Der Name ist Programm, denn wir vermitteln den Schülerinnen und Schülern die Bedeutung von politischem Verantwortungsbewusstsein und ermutigen sie zu Engagement im gesellschaftlichen Bereich. Toleranz und ein friedliches Miteinander sind unsere Leitideen, die wir in der Schule anlegen.

Folgende Schulen arbeiten in HOPE zusammen:

In unserer Arbeitsgemeinschaft HOPE (www.yel.erasmus.eu) erlernen die Schülerinnen und Schüler der Q1 zunächst die Regeln des Parlamentarismus und des formalen Debattierens von aktuellen politischen Themen in englischer Sprache. Verschiedene Fragestellungen, wie zum Beispiel die globale Erderwärmung und die Migrationsbewegungen in der Welt, werden im HOPE Club diskutiert. Als Abgeordnete eines beliebigen Landes erlernen die Schülerinnen und Schüler den Perspektivwechsel und das Einarbeiten in immer neue geopolitische Gegebenheiten. 

Im September 2017 werden die Jungpolitiker an einer Simulation der Vereinten Nationen, dem Jugendparlament ToMUN, in Polen (www.tomun.eu) und im April 2018 an der UN Simulation in Žilina in der Slowakei (www.zamun.sk) teilnehmen. Dort werden sie auf Jugendliche aus der ganzen Welt treffen, aber vor allem auch die Schülerinnen und Schüler der weiteren HOPE Clubs des Projekts persönlich kennenlernen. 

Hast du Interesse? 

Sprich uns an: Frau Müller, Frau Horst, Frau Röwekamp, Frau Stefener, Frau Lohmeier

Schau zunächst im YEL (HOPE) Club vorbei und entscheide später!

Auch in diesem Jahr engagierte sich die HOPE-AG zusammen mit dem Projektkurs „interkulturelles Lernen“ des Wittekind-Gymnasiums am Elternsprechtag Anfang November. Die schon zur Tradition gewordene Car-Wash-Aktion fand auf dem Schulhof statt und mit Hilfe der tatkräftigen freiwilligen Schüler/-innen wurden viele Autos der Eltern und Lehrer gereinigt.

Wittekind-Schüler Ben Weber erhielt Preis des "besten Delegierten"

Nach Monaten der Vorbereitung in der HOPE Arbeitsgemeinschaft stellten sechs Schülerinnen und Schüler der Q1 und Q2 ihr Können während einer internationalen Jugendbegegnung in der polnischen Stadt Toruń unter Beweis. An einem verlängerten Wochenende nahmen sie am ERASMUS PLUS Programm Human Opportunities for Peace in Europe teil.

HOPE FOR YOUTH – unter diesem Motto fand die diesjährige MUN (Model United Nations) Konferenz in der polnischen Stadt Toruń (zu deutsch: Thorn)  statt.
Konferenzteilnehmer waren Schülerinnen und Schüler von 15 Schulen aus neun verschiedenen Ländern, darunter auch sechs Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft HOPE (für Human Opportunities for Peace in Europe) des Wittekind-Gymnasiums Lübbecke (Pierre Hüffmann, Sina Moog, Tina Pfeiff, Aleksei Smirnov, Christian Sysa und Ben Weber).

Die Wittekind-Streitschlichter stellen sich vor

Warum streiten Menschen? Welche missachteten Grundbedürfnisse liegen einem bestimmten Konflikt zugrunde? Wie kann man zwei Konfliktpartner durch gezielt eingesetzte Kommunikationstechniken miteinander ins Gespräch bringen, so dass sie gemeinsam eine tragfähige Kompromisslösung erarbeiten? Diesen psychologischen Fragestellungen widmeten sich nicht etwa die Schülerinnen und Schüler des Pädagogikleistungskurses, sondern die interessierten Schülerinnen und Schüler der zukünftigen Jahrgangsstufe 7, die sich während eines zweitägigen Projekts von den beiden Beratungslehrerinnen Claudia Jeske und Petra Müller zu Streitschlichtern am Wittekind-Gymnasium ausbilden ließen.