Europa/Europaschule

Erste Konferenz des Erasmus+-Projektes CARE am Wittekind

Ein neues Projekt zu starten ist an sich schon aufregend und spannend genug, wenn dann jedoch Wetterkapriolen hinzukommen, können sich Aufregung und Spannung noch deutlich steigern. So geschehen Anfang Februar, als Sturmtief ‚Sabine‘ die Zugfahrpläne in ganz Mittel- und Nordeuropa durcheinanderwirbelte. Die Lübbecker Gastgeber der ersten Konferenz des Erasmus+ Projektes CARE (Cooperating Actively for Responsibiliy and Empathy) stellten jedoch ganz im Sinne des europäischen Gedankens Organisationstalent und Kooperationsbereitschaft unter Beweis und ermöglichten den Teilnehmern der Partnerschulen aus vier europäischen Ländern (Niederlande, Portugal, Polen, Finnland) eine sichere Ankunft am Zielort.

Wittekind-Gymnasium darf sich Europaschule nennen

In einer feierlichen Zeremonie wurde am 25.11.2019 das Wittekind-Gymnasium zusammen mit elf anderen Schulen im Düsseldorfer Landtag als "Europaschule in NRW" ausgezeichtet. Dr. Stephan Holthoff-Pförtner, Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, überreichte zusammen mit Jochen Pöttgen, Leiter der Vertretung der europäischen Kommission in Bonn, das Zertifikat an die Delegation der Schule. 

Wittekind-Schüler nehmen an internationaler Konferenz in Luxemburg teil

Mitte November nahmen einige Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer des Wittekind-Gymnasiums an einer Konferenz des Europrojekts – Unterricht ohne Grenzen teil. Hierzu reisten sie nach Luxemburg, um dort zusammen mit Schülerinnen und Schülern der 18 Partnerschulen aus 16 europäischen Ländern an Workshops teilzunehmen, Luxemburg besser kennen zu lernen und politische Diskussionen im Rahmen einer Model United Nations-Konferenz (MUN) abzuhalten.

Podiumsdiskussion zur Europawahl 2019

Der 26. Mai 2019 war für viele unserer angehenden Abiturienten/-innen ganz sicher ein besonderes Datum, da sie an diesem Tag zum ersten Mal aktiv an einer Wahl teilnehmen durften. Dass es sich dabei gleich um eine Europawahl handelte, machte die Sache nicht einfacher. Nicht nur, dass der Stimmzettel in diesem Jahr stolze 40 Parteien zählte, auch der Komplexitätsgrad der EU-Politik dürfte zunächst bei so manchem Jungwähler für Verunsicherung gesorgt haben. Wie also dennoch zu einer mündigen politischen Entscheidung gelangen?